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Sicherheitsverfahren für bearbeitete Teile

Mar 14, 2026 Eine Nachricht hinterlassen

Überprüfen Sie vor der Bearbeitung eines Werkstücks sorgfältig die Eingabedaten auf ihre Richtigkeit.

 

Stellen Sie sicher, dass die Vorschubgeschwindigkeit für den durchzuführenden Vorgang geeignet ist.

 

Überprüfen Sie bei Verwendung der Werkzeugkompensationsfunktion sorgfältig die Richtung und den Kompensationsbetrag.

 

CNC- und PMC-Parameter werden vom Hersteller eingestellt und müssen im Allgemeinen nicht geändert werden. Wenn es notwendig ist, die Parameter zu ändern, machen Sie sich vorher mit deren Funktion vertraut.

 

Berühren Sie nach dem Einschalten keine Tasten auf dem MDI-Bedienfeld, bis die Positionsanzeige oder der Alarm erscheint.

 

Stellen Sie sicher, dass das Koordinatensystem korrekt ist. Achten Sie auf die Richtigkeit der imperialen und metrischen Einstellungen.

 

Achten Sie bei der Programmierung von Polarkoordinaten-Einfügungsprogrammen oder Normalrichtungssteuerungsprogrammen besonders auf die Geschwindigkeit der Drehachsen. Ein ungeeignetes Programm kann dazu führen, dass die Drehzahl der Drehachse sehr hoch wird und eine Zentrifugalkraft entsteht, die dazu führen kann, dass sich die Vorrichtung vom Werkstück löst.

 

Wenn die Achse unter konstanter Oberflächengeschwindigkeitssteuerung den Ursprung des Werkstückkoordinatensystems erreicht, wird die Spindelgeschwindigkeit sehr hoch; Daher muss die maximal zulässige Geschwindigkeit eingehalten werden.

 

Wenn die Huberkennung fehlschlägt, wird kein Alarm ausgelöst, selbst wenn der Hub den Grenzwert überschreitet, was möglicherweise zu einer Gefahr führt.

 

Überprüfung der Werkzeughalter-Interferenz.

 

Führen Sie nach dem Starten der Werkzeugmaschine eine Rückkehr zur Referenzposition durch.

 

Bei manueller Bedienung muss bei der Manipulation des Vorschubs der richtige Skalierungsfaktor gewählt werden.

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